rückblick aller aktionen

kundgebungen, pressekonferenzen und talkrunden 

8. Talkrunde Bayerischer Hof mit Helmut Markwort 18.4.2021

7. Kundgebung Opernplatz münchen 18.4.2021

6. Pressekonferenz Presseclub München mit dem stellv. bayerischen Ministerpräsident Hubert Aiwanger 8.4.2021

5. Kundgebung mit über 500 friedlichen Demonstranten 21.3.2021

4. Aktion 300 Leute demonstrieren auf dem Marienplatz München 7.3.2021

Nach der Protestaktion vor der bayerischen Staatskanzlei und dem Besuch beim stellvertretendem bayerischen Ministerpräsident Hubert Aiwanger bekam Susanne Grill immer mehr Unterstützer und so gründete Sie die Initiative „GemeinsamZukunft“. Über 200 Menschen tauschen sich in einer whatsapp Gruppe aus und helfen beim organisieren der Aktionen. Da es immer mehr werden wird nun auch über eine Webseite, Facebook und Instagram GemeinsamZukunft informiert!
Es war eine friedliche & fröhliche Aktion, das 2 stündige Programm war nicht nur abwechslungsreich sondern hatte konkrete Forderungen & Lösungen!
300 (das war auch die offiziell genehmigte Anzahl von der Stadt München!) Bürgerinnen & Bürger egal ob Unternehmer, Selbstständiger, Angestellter, Student, Azubi, Mutter & Vater, Oma & Opa und Kinder aus verschiedensten Branchen wie Einzelhandel, Gastro & Hotel, Sport, Fitness & Gesundheit, Kunst & Kultur, Event, Tourismus, Bildung uvm forderten Öffnungen & Perspektiven für ALLE Branchen. „Wir brauchen JETZT Perspektiven, Wege aus dem Lockdown, denn die wirtschaftlichen, psychischen und sozialen (Folge)schäden werden immer größer!“ so Initiatorin Susanne Grill.
Die bekannte Coverband „The Stars“ sang mit den besten Song der Rolling Stones für die gesamte Künstlerbranche. Ralf Müller, Geschäftsführer der Johannesbadhotels, war extra aus Bad Füssing angereist und machte sich vor allem für den Tourismus stark. Ingo Seibert, Ex-Profisportler und Betreuer 1860 München: „Gezielten und betreuten Sport in Gesundheitsstudios und Sportvereinen über Monate zu verbieten hat katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung und kostet unzählige Lebensjahre!“ Saina Bayatpour, Inhaberin der Eventagentur Preferred World & Gründerin der Business Woman´s Society forderte nicht nur Perspektiven für die Eventbranche sondern machte auch auf die zusätzlichen Belastungen für Frauen im Lockdown aufmerksam.  Familie Troiber sprach nicht nur für alle Lebensmittelgroßhändler sondern auch für alle mittelständischen Unternehmer. Für die Hotellerie machte sich Jens Bernitzy stark, Manager Victory Hotel Therme Erding. Auch waren viele Redner aus Verbänden auf der Bühne wie Gilbert Lintner, Wirtschaftsjunioren Oberbayern oder Kajetan Brandstätter, BVMW Mittelstand Bayern. Aber auch Mütter, Studenten, Ärzte und Psychologen haben über die Nebenwirkungen und Folgeschäden des Lockdowns berichtet. Und sogar die Politik nahm Stellung so Martin Hagen, Vorsitzender Landtagsfraktion FDP Bayern sowie Hans Friedl, MDL FW Bayern. Moderiert wurde die Veranstaltung von Axel Kahn, selbst Unternehmer sowie Bruder von Oliver Kahn und Philipp Bächstädt, TV-Journalist.  Ziel von GemeinsamZukunft ist, dass ALLE GEMEINSAM eine Stimme sprechen und GEMEINSAM für ein Lockdownende kämpfen!

3.Diskussionsrunde mit dem stellvertretendem bayerischen Ministerpräsident Hubert Aiwanger, Freie Wähler, 3.3.2021

Nach der Protestkation vor der bayerischen Staatskanzlei bekam Susanne Grill viele Anrufe & Nachrichten. Da ihr der Dialog mit der Politik sehr wichtig ist kam ihr die Idee den direkten Kontakt zu suchen. Da Herr Söder bis heute auf emails nicht reagiert, kontaktierte Sie Herrn Aiwanger, stellvertretender bayr. Ministerpräsident. der sofort antwortete und innerhalb von wenigen Tagen zu einem Gespräch ins bayerische Wirtschaftsministerium einlud. Herr Aiwanger spricht sich seit Wochen für Öffnungen aus und ist sich bewusst, dass die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und psychischen durch den Lockdown immer größer werden und auch Langzeitfolgen haben werden.
Über 1 Stunde wurde ausgetauscht, diskutiert und gemeinsam Lösungen erarbeitet. Herr Christian Greiner, Inhaber und Geschäftsführer des Traditionsgeschäftes Ludwig Beck: „Wo es sicher ist muss geöffnet werden, um den Schaden für diese Branchen nicht noch weiter zu vergrößern und Arbeitsplätze zu bewahren!“ Monika Eisermann, 2 fache Mutter und Kreissprecherin Wirtschaftsjunioren Rosenheim, macht sich große Sorgen um die Kinder und den Nachwuchs „Kinder haben Angst vor der Zukunft, sehen menschlichen Kontakt teilweise als Gefahr an und spüren die Unsicherheiten und die Verzweiflung der Eltern, die versuchen allen Anforderungen gerecht zu werden.“ Caro Nowak, Tourismusstudentin ist im Sommer 2021 fertig mit ihrem Studium und hat derzeit keinerlei Jobperspektive, sie hat alle ihren Nebenjobs in Gastro & Handel verloren und muss sich mit Bafög über Wasser halten. Sie möchte aber endlich wieder selbst Geld verdienen!
Zusammenfassend waren sich alle einig, dass die Maßnahmen zukünftig sinnvoller, nachvollziehbarer und gerechter sein müssen. Ansonsten verliert die Politik ihre Glaubhaftigkeit. „Wir merken, dass unsere Angestellten, Freunde & Bekannte nicht mehr hinter den Maßnahmen stehen und die Stimmung der Bevölkerung kippt. Wir fühlen uns verantwortlich für die Bevölkerung und wollen keine Radikalisierung, weder links noch rechts“ so Initiatorin Susanne Grill.

2.Protestaktion vor der bayerischen Staatskanzlei, 25.02.2021

Nach nur einer Woche hatte Susanne Grill über 50 Unternehmer, Angestellte, Selbstständige und Bürger unterschiedlicher Branchen vor der Staatskanzlei zusammengetrommelt um für Öffnungen & Perspektiven für ALL zu demonstrieren. Dabei sollte ein 5 seitiger Brief übergeben werden mit folgenden drei Kernforderungen: Öffnungsperspektiven JETZT & SCHNELL, sinnvolle, gerechte und nachvollziehbare Regeln & Maßnahmen sowie schnellere und fairere Bezahlung der Hilfen!

Leider hatte niemand aus der bayrischen Staatskanzlei Zeit den Brief anzunehmen, obwohl mehrere emails und Anrufe vorab stattfanden. Der Brief wurde dann per Post versandet und per email. „Wir müssen jetzt ALLE gemeinsam eine Stimme sprechen um den Druck auf die Regierung zu erhöhen, es geht schon lange nicht mehr um die oder die Branche sondern es geht um uns ALLE und vor allem um unsere Kinder & Jugendlichen. Deutschland braucht eine Zukunft“ so die Initiatorin Susanne Grill. Ihr war besonders wichtig, dass endlich alle betroffenen Branchen GEMEINSAM eine Stimme sprechen. Bisher haben nur die einzelnen Branchen Proteste oder Demonstrationen organisiert, aber man muss sich zusammenschließen um den Druck auf die Politik zu erhöhen.

Martin Hagen, Fraktionsvorsitzender FDP Bayern, hatte sich spontan erklärt die Aktion zu unterstützen. „Der als kurzer Wellenbrecher angekündigte Lockdown wird nach vier Monaten für viele Branchen zum Genickbrecher – insbesondere, weil viele Unternehmen immer noch auf die versprochenen Hilfen warten. Wir brauchen endlich eine verbindliche Öffnungsperspektive. Maßnahmen wie die Schließung der Außengastronomie sind wissenschaftlich nicht begründbar. Anstatt die Bürger immer weiter einzuschränken muss die Regierung ihre Hausaufgaben erledigen, etwa beim Impfen, beim Testen, bei der Digitalisierung der Gesundheitsämter oder beim Schutz von Altenheimen.“

Zusammenfassend waren sich alle einig, dass die Maßnahmen zukünftig sinnvoller, nachvollziehbarer und gerechter sein müssen. Ansonsten verliert die Politik ihre Glaubhaftigkeit. „Wir merken, dass unsere Angestellten, Freunde & Bekannte nicht mehr hinter den Maßnahmen stehen und die Stimmung der Bevölkerung kippt. Wir fühlen uns verantwortlich für die Bevölkerung und wollen keine Radikalisierung, weder links noch rechts“ so Initiatorin Susanne Grill.

1. Protestaktion vor der bayerischen Staatskanzlei 18.02.2021

Susanne Gril, 33, Projektmanagerin in der Hotellerie und Dozentin für Tourismusstudierende beobachtet schon länger die Nebenwirkungen & Kollateralschäden des Lockdowns. Seit Monaten macht Sie auf ihren Social Media Kanälen darauf aufmerksam und macht sich vor allem um die psychischen Folgen sorgen. 

Da Sie nicht länger wegschauen wollte und irgendetwas tun wollte kam ihr die Idee sich mit einem Plakat vor die bayerische Staatskanzlei zu stellen um auf die Nebenwirkungen & Kollateralschäden aufmerksam zu machen. Die ganze Aktion ging bei Social Media viral und es meldeten sich viele, die Sie unterstützen wollten. So startete Sie eine whatsapp Gruppe und nach nur einer Woche protestierten mit ihr 50 Menschen vor der bayerischen Staatskanzlei.

„Ich wollte jedem EINZELNEN mit meiner Aktion Mut machen und zeigen, dass es wichtig ist auch in Corona Zeiten seine Meinung zu äußern und auch dahinter zu stehen. Viele in Deutschland jammern, machen aber nichts. Das ist nicht meine Art. Ich fühle mich für die Gesellschaft verantwortlich und Solidarität bedeutet für mich für ALLE dazu sein und für ALLE zu kämpfen!“ so die Gründerin der Initiative „GemeinsamZukunft! „Wir sind alle keine Coronaleugner, wir fordern Öffnungen & Perspektiven mit Sinn & Vernunft! Aber es muss endlich Alternativen zum Lockdown geben“ so Susanne Grill. 

Gleichzeitig startete Sie auch eine Petition, die jeder bequem von zuhause unterschreiben kann und somit unterstützt, dass es endlich Öffnungen & Perspektiven für ALLE gibt!

Unsere Forderungen 

  • AUFHEBUNG der "Bundesnotbremse" bzw neues Infektionsschutzgesetz
  • weg vom Inzidenzwert als einziger Maßstab sondern Matrix aus Anzahl Tests, Impfquote, R-Wert, Belegung der Intensivbetten und Sterbefälle
  • sinnvolle, transparente, nachvollziehbare, umsetzbare und vor allem gerechte Maßnahmen
  • uneingeschränkte inzidenzunabhängige Öffnung der Kitas & Schulen  (unter Einhaltung von Hygienekonzepten)
  • Öffnungen & Perspektiven für ALLE Branchen (unter Einhaltung von Hygienekonzepten)
  • faire, schnelle & unbürokratische Auszahlung der Hilfen
  • Einbeziehung des Parlaments in sämtliche Entscheidungen
  • transparente & ehrliche Medienerstattung
  • keine Panik & Angstpolitik mehr
  • Bildungs- & Digitalisierungsoffensive

Unsere Lösungsvorschläge 

  • Matrix aus Hygienekonzepten, PCR & Schnelltests, Contact Tracing sowie Einsatz von Techniken (z.B Ionisierung Luft & Oberflächen)  -> reduzieren insgesamt die Wahrscheinlichkeit sich mit Corona anzustecken
  • sinnvolle, umsetzbare und verhältnissmässige Teststrategien durch Zusammenarbeit mit Unternehmen
  • Sensibilisierung der Bevölkerung für kontrollierte Öffnungen mit Hygiene - & Testkonzepten anstatt Angstpolitik
  • staatliche Unterstützung für Hygienekonzepte & Techniken gegen Corona 
  • Ausbezahlung der Hilfen über die Finanzämter
  • weitere Unterstützung der geschlossenen Branchen nach dem Lockdown (Nachwuchsmangel, Wettbewerbsverzerrung, Fachkräfteabwanderung, Imageschäden etc.)
  • unbürokratisches Impfen durch einfache Anmeldung via App, Einbeziehung von Hausärzten & Betriebsärzten

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